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Altstadtschützen mit neuer Satzung

Im Zuge unserer letzen Jahreshauptversammlung haben wir unser Satzung angepasst. Die neue Satzung findet ihr hier:

 

Satzung

 

 

  • 1 Name und Sitz des Vereins

 

  • Der Verein führt den Namen „Schützenverein Altstadt Augsburg e. V.“ und hat seinen Sitz in

 

  • Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

 

  • Er ist Mitglied des Bayerischen Sportschützenbundes e. V. und anerkennt dessen Satzung
    und Vereinsordnungen, Entscheidungen und Beschlüsse. Dies gilt auch für alle Mitglieder
    unseres Vereins.

 

  • Er ist eingetragener Verein im Sinne des § 21 BGB. Er ist im Vereinsregister des
    Amtsgerichts Augsburg unter der 260 eingetragen.

 

 

  • 2 Vereinszweck

 

  • Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
    Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig.
    Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

  • Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Vereinszweck wird verwirklicht
    insbesondere durch Förderung und Ausübung gemeinschaftlichen Schießens mit
    Sportwaffen durch Teilnahme an Meisterschaften, Rundenwettkämpfen und Preisschießen,
    durch Heranführung Jugendlicher an den Schießsport und ihre sachgerechte Ausbildung
    und durch Pflege der Schützentradition.

 

 

  • 3 Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

 

 

  • 4 Aufnahme von Mitgliedern

 

  • Mitglied kann jede natürliche Person werden.

 

  • Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Schützenmeisteramtes aufgrund
    eines schriftlichen Aufnahmeantrages, der an den Verein zu richten ist.

 

  • Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der schriftlichen Genehmigung der gesetzlichen
    Vertreter auf dem Aufnahmeantrag, die damit gleichzeitig die Zustimmung zur
    Wahrnehmung der Mitgliederrechte und –pflichten durch den Minderjährigen erteilen. Die
    gesetzlichen Vertreter verpflichten sich damit auch dem Verein gegenüber für die
    Beitragspflichten des Minderjährigen nach dieser Satzung bis zur Volljährigkeit des
    Mitglieds persönlich zu haften.

 

  • Mit der Aufnahme erkennt das neue Mitglied die Vereinssatzung und die Vereinsordnungen
    in der jeweiligen Fassung an und unterwirft sich diesen Regelungen.

 

  • Eine Ablehnung des Aufnahmeantrags durch das Schützenmeisteramt, die keiner
    Begründung bedarf, ist unanfechtbar.

 

  • Die ordentliche Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung des
    Aufnahmeantrags durch den Verein.

 

  • Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Aufnahme in den Verein.

 

 

  • 5 Ende der Mitgliedschaft

 

  • Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.

 

  • Der Austritt kann jederzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Schützenmeisteramt
    Geschieht er nicht zum Ende eines Geschäftsjahres, hat das Mitglied die Beiträge
    und sonstigen Leistungen für das laufende Jahr voll zu erbringen.

 

  • Der Ausschluss kann erfolgen bei Verletzung der Satzung, bei Verstoß gegen die
    anerkannten sportlichen Regeln, bei Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des
    Ansehens und der Interessen des Vereins, wobei der Verstoß oder die Verletzung im
    Einzelfall jeweils schwerwiegend sein muss. Ausschlussgründe sind ebenfalls vorsätzliche
    Verletzungen der Vereinsinteressen innerhalb und außerhalb des Vereins, unehrenhaftes
    Verhalten sowie wiederholte Nichteinhaltung der Verpflichtungen gegenüber dem Verein.

 

  1. Den Ausschluss spricht der Vereinsausschuss durch Beschluss aus, nachdem der
    Betroffene 2 Wochen Gelegenheit hatte, sich gegen die Ausschlussvorwürfe zu äußern.

 

  1. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem Betroffenen die Beschwerde zur nächsten
    Mitgliederversammlung zu. Die Beschwerde muss innerhalb 4 Wochen nach Zustellung des
    Beschlusses schriftlich dem 1. Schützenmeister zugehen.

 

  • Übt der Austretende oder Ausgeschlossene eine Funktion im Verein aus, so erlischt sie mit
    der Austrittserklärung bzw. mit Zustellung des Ausschließungsbeschlusses.

 

 

  • 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

  • Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Schießabenden und Veranstaltungen des Vereins
    teilzunehmen und von den Einrichtungen des Vereins Gebrauch zu machen.

 

  • Jedes Mitglied hat das Recht, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, zu wählen und
    gewählt zu werden.

 

  • Die Mitglieder sind verpflichtet, den Vereinszweck nach Kräften zu fördern, die
    Anordnungen der Vereinsorgane, insbesondere im Zusammenhang mit dem Schießbetrieb,
    zu befolgen, den waffenrechtlichen Bestimmungen mit der erforderlichen Sorgfalt
    nachzukommen und die beschlossenen Beiträge und Leistungen rechtzeitig zu erbringen.

 

  • Sportliches und ehrliches Verhalten bei der Ausübung des Schießsports ist ein wesentlicher
    Grundsatz der Mitgliedschaft.

 

  • Personen, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben, können
    von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vereinsausschusses zu
    Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder genießen die Rechte der ordentlichen
    Mitglieder ohne deren Pflichten.

 

 

 

 

  • 7 Mitgliedsbeitrag

 

  • Der Verein erhebt von den Mitgliedern einen Jahresbeitrag, dessen Höhe jeweils von der
    Mitgliederversammlung festgelegt wird.

 

  • Der Verein kann von Neumitgliedern eine Aufnahmegebühr erheben und von den
    volljährigen aktiven Mitgliedern jährlich in angemessenem Umfang Arbeitsleistungen bzw.
    eine angemessene Ersatzgeldleistung verlangen. Über beide Möglichkeiten entscheidet die
    Mitglieder, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, werden von
    den Arbeitsleistungen befreit. Die zu leistenden Arbeitsstunden jährlich bzw. die
    Ersatzgeldleistungen pro Arbeitsstunde sind in die Berechnung des Mitgliedsbeitrages bzw.
    in die Höhe der Umlagen mit einzubeziehen.

 

 

  • 8 Verwendung der Vereinsmittel

 

  • Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die
    Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

  • Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch
    unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

  • 9 Kassenprüfung

 

  • Die Mitgliederversammlung wählt für jedes Geschäftsjahr einen Kassenprüfer (1. Revisor)
    sowie einen stellvertretenden Kassenprüfer (2. Revisor), die weder dem Vorstand
    angehören noch Angestellte des Vereins sein dürfen. Der Kassenprüfer, im Falle seiner
    Verhinderung sein Stellvertreter, prüft die Buchführung und den Jahresabschluss, berichtet
    über die Prüfungsergebnisse in der Mitgliederversammlung und gibt eine Empfehlung zur
    Beschlussfassung über die Entlastung der Vorstandschaft ab.

 

  • Die Wiederwahl des Kassenprüfers und des stellvertretenden Kassenprüfers ist zulässig.

 

 

  • 10 Wahlrecht, Wahlen, Abstimmungen, Satzungsänderung

 

  • Wahlberechtigt, abstimmungsberechtigt und wählbar sind alle Mitglieder, die am
    Versammlungstag das 18. Lebensjahr vollendet haben. Wählbar ist auch ein abwesendes
    Mitglied, wenn von ihm eine Erklärung über die Annahme einer Wahl vorliegt.

 

  • Wahlen haben schriftlich zu erfolgen, wenn mindestens 10 wahlberechtigte Mitglieder dies

 

  • Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Erreicht im
    ersten Wahlgang keiner der Bewerber die Mehrheit, so findet ein zweiter Wahlgang
    zwischen den beiden Bewerbern mit den meisten Stimmen statt. Die Wahl des
    Schützenmeisteramts erfolgt in geheimer Wahl.

 

  • Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der gültigen Stimmen. Bei
    Stimmengleichheit ist ein Abstimmungsgegenstand abgelehnt. Über ihn kann erst in der
    nächsten Sitzung/ Mitgliederversammlung erneut abgestimmt werden.

 

  • Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von drei Viertel der gültigen Stimmen.

 

  • Stimmenthaltungen sind stets als ungültige Stimmen zu werten.

 

 

  • 11 Organe des Vereins

 

  • Die Organe des Vereins sind:

 

  1. das Schützenmeisteramt,
  2. der Vereinsausschuss,
  3. die Mitgliederversammlung.

 

  • Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Nach
    Beschluss des Vereinsausschusses können Vereinstätigkeiten – vorbehaltlich der
    haushaltsrechtlichen Möglichkeiten – entgeltlich auf der Grundlage eines zivilrechtlichen
    Vertrags unter Berücksichtigung der jeweils geltenden gesetzlichen (insbesondere
    gemeinnützigkeitsrechtlichen, einkommen- und lohnsteuerrechtlichen sowie
    sozialversicherungsrechtlichen) Bestimmungen ausgeübt werden; dies gilt auch für die
    Festlegungen im Zusammenhang mit dem sog. „Ehrenamts-Freibetrag“ gemäß derzeit § 3
    26a EStG.

 

 

  • 12 Das Schützenmeisteramt

 

  • Es besteht aus dem 1. und 2. Schützenmeister, dem 1. Schatzmeister, dem Schriftführer
    und dem Sportleiter.

 

  • Die beiden Schützenmeister sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Sie vertreten den
    Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen hat Einzelvertretungsbefugnis,
    wobei im Innenverhältnis die des 2. Schützenmeisters auf den Fall der Verhinderung des
    Schützenmeisters beschränkt ist.

 

  • Die Mitglieder des Schützenmeisteramtes werden von der ordentlichen
    Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt.

 

  • Dem Schützenmeisteramt, das vom 1. Schützenmeister zu Sitzungen einzuberufen ist,
    obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins.

 

  • Es bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt.

 

  • In seinen Sitzungen entscheidet das Schützenmeisteramt mit einfacher Stimmenmehrheit.
    Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Schützenmeisters. Über die
    Sitzungen sind Protokolle zu führen.

 

  • Scheidet ein Mitglied des Schützenmeisteramts im Laufe des Geschäftsjahres aus, so
    benennt es bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen kommissarischen Vertreter.

 

 

 

  • 13 Der Vereinsausschuss

 

  • Er besteht aus dem Schützenmeisteramt, dem Jugendleiter, dem 1. und 2. Revisor und den
    von der Mitgliederversammlung gewählten Ausschussmitgliedern, zu denen auch
    5 Beisitzer gehören.

 

  • Jugendleiter, 1. und 2. Revisor sowie die Beisitzer werden von der Mitgliederversammlung
    jährlich gewählt.

 

  • Er ist zuständig in den von der Satzung zugewiesenen Angelegenheiten und in allen
    Angelegenheiten, die über die laufenden Geschäfte der Vereinsführung hinausgehen, ohne
    der Mitgliederversammlung vorbehalten zu sein.

 

  • Die Einberufung mit einer Frist von mindestens 1 Woche unter Mitteilung der Tagesordnung
    sowie die Sitzungsleitung obliegen dem 1. Schützenmeister.

 

  • Der Vereinsausschuss ist bei ordnungsgemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Zahl
    der erschienenen Mitglieder abstimmungsfähig.

 

 

 

  • 14 Mitgliederversammlung

 

  • Sie ist als oberstes Vereinsorgan einmal jährlich als ordentliche Mitgliederversammlung

 

  • Die Einberufung erfolgt durch den 1. Schützenmeister mit einer Frist von mindestens 2
    Wochen durch persönliches, an deren dem Verein angegeben Adresse gerichtetes
    Anschreiben aller Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung.

 

  • Die Tagesordnung erstreckt sich im Allgemeinen auf folgende Punkte:

 

  1. Bericht des 1.Schützenmeisters,
  2. Bericht des Schatzmeisters unter Vorlage der Jahresrechnung
  3. Prüfungsbericht der Kassenprüfer (Revisoren),
  4. Genehmigung der Jahresrechnung,
  5. Entlastung des Schützenmeisteramtes,
  6. (Nach Ablauf der jeweiligen Wahlperiode) Neuwahl des Schützenmeisteramtes, des
    Jugendleiters, der Ausschussmitglieder und der Kassenprüfer,
  7. Festlegung der Mitgliedsbeiträge und sonstiger Mitgliederleistungen,
  8. (Wenn ein Antrag bis zur Einberufung vorliegt) Satzungsänderung,
  9. Verschiedenes

 

  • Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder
    wahl- und abstimmungsfähig.

 

  • Ankauf und Verkauf von Immobilien, Aufnahme von Krediten, dingliche Belastungen auf
    vereinseigenes Grundvermögen und Verpfändung von Vereinsvermögen bedürfen der
    Zustimmung der Mitgliederversammlung.

 

  • Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, Vereinsordnungen zu beschließen.

 

  • Über die Anträge, die nicht mindestens 8 Tage vor der Mitgliederversammlung dem
    Schützenmeister zugegangen sind, kann nur mit Zustimmung des
    Schützenmeisteramtes abgestimmt werden.

 

  • Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist entsprechend Ziff. 2) einzuberufen, wenn
    dies ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe verlangt oder das
    Vereinsinteresse dies aus besonderen Gründen erfordert.

 

 

  • 15 Protokoll

 

  • Über Sitzungen des Schützenmeisteramtes, des Vereinsausschusses und die
    Mitgliederversammlung ist Protokoll zu führen.

 

  • Die Protokollführung obliegt dem Schriftführer oder dem vom Sitzungsleiter Beauftragten.

 

  • Protokolle sind von Sitzungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen und von Letzterem
    gesammelt aufzubewahren.

 

 

  • 16 Vereinsordnungen

 

Der Vereinsausschuss ist neben der Mitgliederversammlung berechtigt, Vereinsordnungen      zu beschließen.

 

 

  • 17 Auflösung des Vereins

 

  • Die Auflösung des Vereins kann nur durch Beschluss einer eigens zu diesem Zweck
    einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen.

 

  • Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von drei Viertel der gültigen Stimmen der
    erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Nach dem Auflösungsbeschluss hat die
    Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren zu bestimmen, die die Liquidation des Vereins
    durchführen.

 

  • Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes, fällt das
    Vermögen des Vereins an die für den Vereinssitz zuständige Gemeinde, die es unmittelbar
    und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

  • 18 Inkrafttreten

 

Diese Satzung löst die vorhergehende Satzung vom 18. Mai 1974 ab. Mit Inkrafttreten    dieser Satzung werden alle früheren Satzungen, soweit sie noch gelten, aufgehoben.

 

Die Satzung tritt mit Genehmigung durch das Amtsgericht / Registergericht und einem
Mitgliederbeschluss vom 12. November 2021 in Kraft und hat bis auf Weiteres
Gültigkeit.

2G Plus Regel für Schießbetrieb gilt weiterhin – Ausnahme für Geboosterte

Für den Schießbetrieb der Altstadt-Schützen gilt weiterhin die 15. Bayerische Infektionsschutzverordnung. Das heißt, an den Schießabenden muss zusätzlich zu dem vollständigen Impfnachweis ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest vorgelegt werden.

Ausnahmen gelten für „Geboosterte“ und für Personen, die nach vollständiger Immunisierung erneut eine Corona-Infektion überstanden haben: Vollständig geimpfte Personen, die nachweisen können, dass sie zusätzlich entweder eine weitere Impfstoffdosis als Auffrischungsimpfung erhalten oder nach ihrer vollständigen Immunisierung eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 überstanden haben, bedürfen keinen zusätzlichen, negativen Testnachweis. Die bis zum 12. Januar vorgegebene Wartefrist von 14 Tagen nach der Auffrischungsimpfung entfällt. Die Ausnahmeregelung für „Geboosterte“ gilt nun bereits unmittelbar ab der Auffrischungsimpfung.

Ab sofort gilt die 3-G Regel für den Schießsport

Der Freistaat Bayern hat die 13. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geändert. Der Inzidenz-Schwellenwert, ab dem verschärfte Maßnahmen gelten, liegt jetzt bei 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Dieser Wert wurde in Augsburg überschritten.

Daher gilt ab sofort die sogenannte 3-G Regel (geimpft, genesen oder getestet) ausnahmslos auch für unseren Schießbetrieb. 

Mitglieder und Gastschützen müssen daher einen der folgenden Nachweise vorlegen:

  • Ein schriftliches oder elektronisches negatives Antigen-Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden ist
  • Nachweis des vollständigen Impfschutzes (14 Tage sind seit der letzten Impfung vergangen)

Ein Test vor Ort am Schießstand ist leider nicht möglich.